Wir besprechen alles

Archiv für Februar 2009

Ich kann Dich nicht riechen und der Gegensatz dazu – Pheromone

Verfasst von besprechung am Freitag 13. Februar 2009

Heute traf ich mal wieder jemanden, den ich im wahrsten Sinne des Wortes „nicht riechen kann“. Diese „Abneigungs-Redewendung“ hat jedoch oft einen unbewusst riechbaren Hintergrund. Auch wenn die menschliche Nase 1000 mal schlechter riecht, als die eines Schäferhundes, so können geübte Menschennasen doch gut 10.000 verschiedene Düfte unterscheiden. Unbewusst wahrnehmbar hingegen bleibt für uns jedoch ein Großteil der Körpergerüche und so kommt es, dass wir selbst jemanden, der eigentlich nicht stinkt, für uns trotzdem abstoßend wird und wir denjenigen im wahrsten Sinne des Wortes somit nicht riechen/leiden können. Ganz im Gegensatz dazu funktionieren jedoch die Sexuallockstoffe, die Pheromone, die zwar ebenfalls nicht riechbar, auch beim Menschen noch ihre unbewusste Wirkung zeigen und so auch uns Menschen – den Tieren gleich – bei der Partnerwahl den ersten Eindruck mit unterstreichen. In Anlehnung daran entstand auch der inhaltlich natürlich nicht wirklich realitätsnahe Film Das Parfum, den ich letztes Jahr vorgestellt hatte.

Apropos Parfum, morgen ist Valentinstag und ich muss nachher noch schnell ein schönes Parfum holen, um meiner „Angebeteten“, die mich wohl auch mit ihren persönlichen Pheromonen noch zusätzlich vernarrt hat, ein kleines Geschenk zu bereiten. Parfum ist zwar eines dieser Standardgeschenke, wenn man mal wieder keine originelle Geschenkidee hat, freuen tuen sich die Mädels aber trotzdem ;)

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Flucht vorm Finanzamt

Verfasst von besprechung am Freitag 13. Februar 2009

Eine Schnecke kriecht so schnell sie kann durch den Wald und trifft einen Elefanten.
Fragt der Elefant: „Hey Schnecke, warum kriechst Du denn so schnell?“ – „Oh, ich bin auf der Flucht vorm Finanzamt!“
Elefant: „Auf der Flucht vorm Finanzamt? Wieso das denn?“
Schnecke: „Ganz einfach – ich habe ein Haus, meine Frau hat ein Haus und meine Kinder haben auch alle ein Haus…“
Elefant: „Oh, warte! Ich flüchte besser auch!“
Die beiden eilen nun gemeinsam weiter durch den Wald und treffen einen Bären.
Bär: „Hey ihr beiden, warum rennt Ihr denn so, brennt es irgendwo?“
Schnecke: „Wir sind auf der Flucht vorm Finanzamt!“
Bär: „Oha, wieso das denn?“
Schnecke: „Ich habe ein Haus, meine Frau hat ein Haus und meine Kinder haben auch alle ein Haus …“
Elefant: „Ich lebe auf großem Fuß, meine Frau lebt auf großem Fuß und meine Kinder leben auch alle auf großem Fuß …“
Bär: „Mhh, lasst mich kurz überlegen … ich komme sicherheitshalber mit Euch mit“.
Nach einer Weile kommen sie an einen Baum, auf dem ein Pavian sitzt.
Pavian: „Nanu? Was ist denn mit Euch los? Vor wem flüchtet ihr denn?“
Schnecke: „Wir sind auf der Flucht vorm Finanzamt!“
Pavian: „Ah das Finanzamt :) Aber wieso rennt ihr davor weg?“
Schnecke: „Ich habe ein Haus, meine Frau hat ein Haus und meine Kinder haben auch alle ein Haus …“
Elefant: „Ich lebe auf großem Fuß, meine Frau lebt auf großem Fuß und meine Kinder leben auch alle auf großem Fuß …“
Bär: „Ich habe einen Pelz, meine Frau hat einen Pelz und meine Kinder haben auch alle einen Pelz …“
Da lacht der Pavian und grinst: „Na dann rennt nur weiter! – Mir können die nichts: Ich habe nichts am Arsch, meine Frau hat nichts am Arsch und meine Kinder auch nicht…!“

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Handyortung macht nicht immer Freu(n)de

Verfasst von besprechung am Freitag 6. Februar 2009

Gerade eben hatte ich kurz die neue Freundesuchfunktion Latitude von Google vorgestellt, da schaute ich doch noch mal eben bei YouTube vorbei und hab dort auch gleich ein cooles Video zu dem Thema Freunde orten gefunden :D

Besonders unangenehm wird es natürlich dann, wenn jemand Ortungssoftware und Tools verwendet, ohne das der andere dies mitbekommt. Immerhin gibt es schon seit Jahren auch Software, die sogar eine komplette Überwachung von bestimmten Handys ermöglicht.

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Google, wo sind meine Freunde?

Verfasst von besprechung am Freitag 6. Februar 2009

Diese Frage beantwortet neuerdings die bekannte Anwendung Google-Maps, aber nur auf Wunsch und für einen genau definierten Personenkreis. Benötigt wird dazu neben Google Maps ein Google-Konto und die Registrierung für Google Latitude. Um die Position zu bestimmen, nutzt Google GPS-Koordinaten, Handymasten und WLAN-Netze, wodurch auch Handys ohne GPS-Empfänger halbwegs genau geortet werden können. Funktionieren tut das mit diversen aktuellen Handys, die mit Windows Mobile ab 5.0, Symbian OS oder Android laufen. Natürlich wird auch das Apple-Spielzeug wie iPhone etc. unterstützt. Auch sonstige Java-fähige Handys können Latitude schon bald nutzen.

Bleibt nur die Frage, ob man eigentlich auch will, dass man für die lieben Freunde so leicht aufspürbar ist und ob man möchte, dass auch Google weiß, wer sich wo aufhält und mit wem man sich so trifft … Übrigens bewirbt Google gerade sein neues Android-Handy G1 direkt von der Suchmaschinenwebseite aus.

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